Aktuelle Rechtsprechung zum Personalvertretungsrecht

Das Personalvertretungsrecht befindet sich ständig in Bewegung. Das Seminar liefert die Essenz der aktuellen Rechtsprechung und vermittelt einen sicheren Umgang mit der Materie. Es ist somit für Personalräte, aber auch für die Dienststelle unentbehrlich.


Zu folgenden Terminen findet das Seminar statt:

12.11.2018
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Teilnehmerkreis m/w:
Personalräte; JAV; Leiter und Mitarbeiter von Personalabteilungen; Dienststellenleiter, Schwerbehindertenvertreter

Seminarziel:
Das Personalvertretungsrecht befindet sich ständig in Bewegung. Seien es Schutzrechte von Personalratsmitgliedern oder Fragen der Beteiligung des Personalrats. Das Seminar liefert die Essenz der aktuellen Rechtsprechung und vermittelt einen sicheren Umgang mit dem Personalvertretungsrecht. Es ist somit für Personalräte, aber auch für die Dienststelle unentbehrlich.

Das Bundesverwaltungsgericht hat wichtige Fragen zum Schutz von Personalratsmitgliedern entschieden. Die Rechtsprechung zur Stellung von Ersatzmitgliedern wurde geändert. Der Begriff „Einstellung“ wurde speziell für die Gruppe der Beamten definiert. Die Beteiligung des Personalrats bei begrenzter Dienstfähigkeit von Beamten wurde entschieden. Fragen zum Informationsumfang bei der Personalratsbeteiligung und zu Zustimmungsverweigerungsgründen werden anhand von Beispielsfällen erörtert.

Seminarinhalt:

Beurteilung freigestellter Personalratsmitglieder

  • Referenzgruppenmodell

Schutz von Ersatzmitgliedern

  • Prognose über künftige Heranziehung zu Personalratssitzungen

Wegstreckenentschädigung für freigestellte Personalratsmitglieder

„Einstellung“ von Beamten im personalvertretungsrechtlichen Sinne

Einstellung bei Beschäftigungsdauer von unter 2 Monaten

Feststellung begrenzter Dienstfähigkeit von  Beamten

  • analoge Anwendung von § 68 Abs. 1 Nr. 6 PersVG BB

Unterrichtung des Personalrats über Wirtschaftsplan und Haushaltsplan

Zuvielarbeit von Feuerwehrbeamten

  • Dienstvereinbarung mit dem Personalrat

Übertragung arbeitsschutzrechtlicher Pflichten auf einen Professor

Initiativrecht zur Aufstellung eines Sozialplans

Zustimmungsverweigerungsgründe nach § 77 Abs. 2 Nr. 1 BPersVG im Rahmen der Bestenauslese nach Art. 33 Abs. 2 GG

 

Preis:
390,00 € zuzügl. MWSt. (incl. umfangreiche Unterlagen, Tagungspauschale)

Frühbucherpreis:  
360,00 € zuzügl. MWSt. (bei Buchung bis 10.10.2018)


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