Zurruhesetzungsverfahren, Dienstunfall und Beurteilung von Dienstunfähigkeit

Zu folgenden Terminen findet das Seminar statt:

20.09.2018
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Teilnehmerkreis m/w:
Mitarbeiter in den Personalverwaltungen des Bundes, der Länder und der Kommunen, Personalverantwortliche, Dienstvorgesetzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Amtsärzte, Mitglieder der Personalvertretung, Interessierte

Das Thema:
Zurruhesetzungsverfahren sind mit vielfältigen Problemen verbunden. Amtsärztliche Gutachten müssen substantiiert und stichhaltig sein. Besteht ein sogenanntes Restleistungsvermögen, so stellt sich die Frage nach einem anderweitigen Einsatz. Was sind die Voraussetzungen für einen einfachen und qualifizierten Dienstunfall? Das Seminar vermittelt Ihnen das notwendige Wissen zu diesen Fragen auf der Basis des Beamtenstatusgesetzes, der Bundes- und Landesbeamtengesetze (deren Regelungen bezüglich der Zurruhesetzungsverfahren nahezu identisch sind).  

 

Seminarinhalt:

  • Das Zurruhesetzungsverfahren wegen Dienstunfähigkeit
  • Die Aufforderung zur (amts-)ärztlichen Untersuchung
  • Die Beauftragung des Amtsarztes
  • Grenzen der Beschränkung der ärztlichen Schweigepflicht
  • Anderweitige Verwendbarkeit
  • Die tatbestandlichen Voraussetzungen des einfachen und qualifizierten Dienstunfalls
  • Der Wegeunfall
  • Die versorgungsrechtlichen Aspekte

 

Preis:
390,00 € zuzügl. MWSt. (incl. Unterlagen, Verpflegung, Getränke, Kaffee)

Frühbucherpreis:
360,00 € zuzügl. MWSt. (bei Buchung bis 26.07.2018)

Leitung: 
Rechtsanwalt Dirk Lenders;
Rechtsanwalt, St. Augustin
Langjährige beratende und forensische Tätigkeit auf dem Gebiet des öffentlichen Dienstrechts und des Disziplinarrechts, Beteiligung als Sachverständiger am Gesetzgebungsverfahren zum Dienstrechtsneuordnungsgesetz, Mitautor des Handbuchs „Das neue Dienstrecht des Bundes" (Luchterhand)


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